

Krebs ist mittlerweile keine isolierte Krankheit sondern steht mitten in der Gesellschaft. Fast jeder Österreicher kennt einen Menschen, der an Krebs erkrankt ist. Alleine in Wien sind 7.400 Personen von den unterschiedlichsten Formen der Krebserkrankung betroffen. Prof. Zielinski: „Es ist uns gelungen, in den letzten Jahren in Wien wichtige Forschungsergebnisse und international sehr anerkannte Beiträge im Bereich der Bekämpfung von verschiedensten Krebserkrankungen zu leisten.“ Die Notwendigkeit zum Ausbau und der Akquisition von zusätzlichen Geldmitteln liegt in der Tatsache begründet, dass das Fachgebiet von einer sehr stürmischen wissenschaftlichen Entwicklung gekennzeichnet ist. „Diese erfordert den Einsatz großer Geldmittel, um in der Forschung und Entwicklung neuer Heilmethoden international kompetitiv zu bleiben,“ erklärt Prof. Zielinski. Daher wird erstmals hier im Bereich Krebsforschung mit der Initiative Krebsforschung an die Öffentlichkeit gegangen, um alle Österreicher aktiv in den Kampf gegen Krebs einzubinden. Durch eine noch so kleine Spende kommt die Krebsforschung dem Ziel, die geeigneten Therapieformen für die betroffenen Patienten zu finden, näher. Denn alleine die Entwicklung von neuartigen Therapien (z.B. eines an der Klinik in der letzten Zeit mit besonderem Nachdruck entwickelten Impfstoffs) kostet in seinen Entwicklungsschritten vom Labor in die beginnende klinische Anwendung rund € 2 Millionen. Der Leiter des Instituts für Krebsforschung Univ. Prof. Dr. M. Micksche: „Wir leben in einem höchst kompetitiven wissenschaftlichen Umfeld, wenn wir uns den Ergebnissen anderer, vor allem ausländischer Institutionen stellen. Wir brauchen die Anerkennung unserer Leistungen und deren Förderung durch die Öffentlichkeit.“

MedUni Wien
Konto-Nr: 404100 707/00
BLZ: 20111 Erste Bank
Verwendungszweck:
UE 711 01 043
(Initiative Krebsforschung)
IBAN: AT362011140410070700
SWIFT-CODE: GIBAATWW

SPONSOREN: Mag. Martin Schlaff, Ermione Beteiligungen, Eli Lilly, Pfizer, Merck
FÖRDERER: Helene Henzel, VAMED, Bayer AG Austria, Astra Zeneca, Raiffeisen Zentralbank, Österreichische Lotterien, Österreichische Nationalbank, Bank Privat, Wirtschaftskammer Wien, Grete Neumayer (Novoferm), FUTURELAB Holding GmbH, Hannelore Reichenphader, Nina Piller
SPENDER: PORR AG, Roche Austria, Novartis Pharma GmbH, sanofi-aventis, AMGEN GmbH, ERSTE BANK, MSD, Familie Pichler, Familie Rehnelt